Einweihung der Straße und eines Gedenkzeichens für Audre Lorde

Die afro-amerikanische lesbische Dichterin und Aktivistin Audre Lorde (1934–1992) hielt sich zwischen 1984 und 1992 oft in Kreuzberg auf. Hier engagierte sie sich politisch, indem sie u.a. Lesungen gab und sich mit Frauen vernetzte, z.B. in der Schokofabrik und im Kato.

Die Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg beschloss im Februar 2019, eine Straße nach Audre Lorde zu benennen. Auf Grundlage einer Bürger*innenbefragung wählte sie dafür den nördlichen Abschnitt der Manteuffelstraße. Nun ehrt die Straße Audre Lorde.

Wir laden Sie herzlich zur Einweihung der Straße und eines Gedenkzeichens für Audre Lorde am 28. Juni 2024 um 17 Uhr ein.

Ort: Kreuzung Audre-Lorde-Straße/Muskauer Straße

Mit Reden von Clara Herrmann (Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg), Werner Heck (Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung) und Katharina Oguntoye, Marion Kraft, Dagmar Schultz, Tahir Della & Jasmin Eding.

Moderiert von Cassandra Ellerbe.

Mit Musik und künstlerischen Beiträgen von 3 Women, Joliba Chor & Lahya Aukongo.

Weitere Informationen zur Straßenumbenennung:

https://t1p.de/audrelorde

Das fünfjährige Modellprojekt Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt wurde 2024 beendet +++ Die Projektwebsite wird daher nicht mehr aktualisiert +++ Eine ausführliche Abschlusspublikation zum Projekt ist im September 2025 erschienen +++  Das fünfjährige Modellprojekt Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt wurde 2024 beendet +++ Die Projektwebsite wird daher nicht mehr aktualisiert +++ Eine ausführliche Abschlusspublikation zum Projekt ist im September 2025 erschienen +++  Das fünfjährige Modellprojekt Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt wurde 2024 beendet +++ Die Projektwebsite wird daher nicht mehr aktualisiert +++ Eine ausführliche Abschlusspublikation zum Projekt ist im September 2025 erschienen +++ 
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