Der Ausstellungsteil „Erinnern. Entschuldigen. Entschädigen.“ des dezentralen Ausstellungsprojektes „Dekoloniale – was bleibt?!“ beleuchtet die Geschichte der Berliner Afrika-Konferenz, den afrikanischen Widerstand und die langjährigen zivilgesellschaftlichen Initiativen für einen zentralen Erinnerungsort in Berlin.
Mnyaka Sururu Mboro, Mitbegründer von Berlin Postkolonial e.V., führt zu dieser historischen Stätte und regt zur Reflexion über die Auswirkungen der Konferenz und die Forderungen nach Entschuldigung und Entschädigung an.
Preise
Regulär: 12 Euro
Ermäßigt: 5 Euro
Kinder: bis 6 Jahre frei
Preisinformation
Bitte buchen Sie ein Ticket vorab online. Ein Ticketverkauf am Treffpunkt vor Ort ist nicht möglich. Wetterfeste Kleidung ist notwendig, da die Veranstaltung draußen stattfindet. Bitte schauen Sie vorab auf der Website der Stiftung Stadtmuseum Berlin nach dem aktuellen Status der Führung (hier).
Ort
Treffpunkt: U-Bahnhof M-Str./Ausgang Ecke Wilhelmstr. (Google Maps)
„Dekoloniale – was bleibt?!“ ist ein gemeinsames Projekt von Berlin Postkolonial e.V., Each One Teach One (EOTO) e.V. und der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund e.V.), dem Lern- und Erinnerungsort „Kolonialismus Erinnern“ und der Stiftung Stadtmuseum Berlin im Rahmen des Modellprojekts Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt. Das Projekt wird von der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Kulturstiftung des Bundes gefördert.
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