machte kritische kreative, aktivistische und wissenschaftliche Auseinandersetzungen von Schwarzen, afrikanischen und asiatischen bzw. asiatisch- und afrodiasporischen Menschen mit der Kolonialgeschichte, der Geschichte des antikolonialen Widerstands und seinen zeitgenössischen Formationen mittels performativer und diskursiver Formate sichtbar. Unter anderem mit dem jährlich ausgetragenen Dekoloniale Festival und dem Künstler*innen-Residenzprogramm Dekoloniale Berlin Residency sowie der vierteljährlichen Denkwerkstatt Dekoloniale [Re]visionen wurde die postkoloniale Erinnerungskultur in den öffentlichen Raum getragen und dem Gesamtprojekt eine diskursorientierte Plattform gegeben.